Häufig gestellte Fragen

Nachdem eine Person in Kontakt mit dem Virus gekommen ist, dauert es etwa 2 Wochen bis zum Auftreten von Symptomen. Windpocken beginnen mit leichtem Fieber und sind durch einen juckenden, blasigen Ausschlag gekennzeichnet, der sich über den gesamten Körper ausbreitet. Die Bläschen verkrusten innerhalb einiger Tage und fallen schließlich ab. Die für Windpocken typischen Bläschen werden in aufeinander folgenden Wellen gebildet. Wenn die ersten Bläschen zu verkrusten beginnen, können neue auftreten. Obwohl die Symptome nur einige Tage lang andauern, dauert es etwa 10 - 14 Tage, bis alle Bläschen verkrustet sind und Ihr Kind nicht mehr ansteckend ist.

Üblicherweise bewirkt eine einmalige Infektion eine lebenslange Immunität gegen die Krankheit. Sollte jedoch ein Neugeborenes oder ein Baby in den ersten 6 Lebensmonaten an Windpocken erkranken, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut mit der Krankheit ansteckt.

Windpocken sind eine häufige und extrem ansteckende Krankheit, deren Verursacher, ein Virus (das Varicella-Zoster-Virus aus der Gruppe der Herpesviren), auch auf dem Luftweg übertragen wird. Üblicherweise erkrankt man in der Kindheit an Windpocken. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich als Tröpfcheninfektion über den Luftweg durch Husten oder Niesen Ausserdem ist auch eine Schmierinfektion durch das virushaltige Sekret der Windpockenbläschen möglich.

Ja, eine Impfung gegen Windpocken ist möglich.

PoxClin® enthält 2QR, einen bioaktiven Bakterienblocker. Bei dem Bakterienblocker in PoxClin® handelt es sich um ein Polysaccharid, das von der Pflanze Aloe barbadensis stammt. Er blockiert das Eindringen schädlicher Bakterien aus der Umwelt und schützt somit die Haut vor dem Angriff dieser Bakterien.

Obwohl PoxClin® sicher verwendet werden kann, empfehlen wir Erwachsenen, Ihren Hausarzt zu konsultieren. Dies gilt insbesondere bei Schwangerschaft oder für Personen mit geschwächtem Immunsystem. Der Grund dafür ist, dass der Krankheitsverlauf bei Erwachsenen normalerweise viel schwerer als bei Kindern ist und Komplikationen wie Pneumonie (Lungenentzündung) vorkommen können.

Wenn Ihr Kind an Windpocken erkrankt ist, informieren Sie die Spielgruppe, den Kindergarten bzw. die Vorschule oder Schule davon und behalten Sie Ihr Kind zuhause, bis alle Bläschen verkrustet sind und Ihr Kind nicht mehr ansteckend ist. Dies ist normalerweise eine Woche nach dem erstmaligen Auftreten des Ausschlags der Fall. In einigen Spielgruppen, Schulen usw. gelten eventuell andere Regeln, weil Ihr Kind sich möglicherweise dort überhaupt erst angesteckt hat. Sprechen Sie sich daher immer zuerst mit dem Lehrer/Betreuer Ihres Kindes ab.

Versuchen Sie möglichst, die Öffentlichkeit zu vermeiden, weil andere Personen, für die das Virus gefährlich ist, angesteckt werden könnten. Dies gilt insbesondere für Schwangere oder Personen mit geschwächtem Immunsystem. Wenn Ihr Kind sich mit Windpocken angesteckt hat, halten Sie es von Spielplätzen und anderen öffentlichen Orten fern, bis die Bläschen verkrustet und nicht mehr ansteckend sind. Dies ist normalerweise eine Woche nach dem erstmaligen Auftreten des Ausschlags der Fall. Wenn Sie mit Ihrem Kind trotzdem in die Öffentlichkeit gehen, beispielsweise auf einen Spielplatz, informieren Sie die Anwesenden/Eltern, dass Ihr Kind Windpocken hat und noch ansteckend ist. Wenn Sie der Meinung sind, dass es in Ordnung ist, dass Ihr ansteckendes Kind sich in der Öffentlichkeit aufhält, heißt das noch lange nicht, dass alle anderen dasselbe denken.

Windpocken sind hochgradig ansteckend. Wenn Ihr Kind an Windpocken erkrankt ist, sollte es nicht schwimmen gehen und keine Sportart betreiben, bei der es zu Körperkontakten kommt, bevor nicht alle Bläschen verkrustet sind. Dies ist normalerweise eine Woche nach dem erstmaligen Auftreten des Ausschlags der Fall. Versuchen Sie möglichst, die Öffentlichkeit zu vermeiden, weil andere Personen, für die das Virus gefährlich ist, angesteckt werden könnten. Dies gilt insbesondere für Schwangere oder Personen mit geschwächtem Immunsystem. Darüber hinaus können die Krusten beim Schwimmen erweichen, wodurch sich der Juckreiz verstärken kann oder die Krusten vorzeitig abfallen und Narben hinterlassen können.

Während Ihr Kind Windpocken hat, ist gegen ein kurzes Bad oder Duschbad nichts einzuwenden. Manche Kinder empfinden ein Bad in lauwarmem oder kaltem Wasser als Juckreiz lindernd. Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht heiß ist, weil dies den Juckreiz verstärken kann, und darauf, dass das Bad nicht zu lange dauert. Tupfen Sie Ihr Kind nach dem Duschen/Baden trocken, ohne zu reiben, damit die Bläschen sich nicht infizieren können oder Krusten abfallen, wodurch Narben verbleiben.

Windpocken sind hochgradig ansteckend. Möglicherweise darf Ihr Kind kein Flugzeug betreten, bevor nicht alle Krusten abgefallen sind. Der Grund dafür ist, dass Keime von Klimaanlagen in Flugzeugen verteilt werden. Insbesondere für Schwangere oder Personen mit geschwächtem Immunsystem kann das Virus sehr gefährlich sein. Im Allgemeinen muss vor Antritt einer Flugreise ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Jede Fluggesellschaft hat ihre eigenen Vorschriften. Daher sollten Sie sich zuerst an Ihre Fluggesellschaft wenden. Informieren Sie beim Auftreten von Windpocken umgehend Ihre Reiseversicherung, um sicherzustellen, dass Versicherungsschutz besteht, falls Sie Ihren Urlaub stornieren oder verschieben müssen oder falls Sie Ihre Reise verlängern müssen, bis Ihr Kind so weit gesundet ist, dass es die Rückreise antreten kann.

Kinder mit Windpocken dürfen Verwandte oder Freunde in einem Krankenhaus oder auf einer Krankenstation ohne vorherige Erlaubnis einer solchen Institution nicht besuchen.

Die meisten Frauen erkrankten in ihrer Kindheit an Windpocken und sind daher immun oder haben sich gegen Windpocken impfen lassen. Erkranken Schwangere an Windpocken, kann dies Komplikationen sowohl für das Ungeborene als auch für die schwangere Mutter nach sich ziehen kann.

Es besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Baby am sogenannten fetalen Varizellensyndrom (FVS) erkrankt, das schwere Fehlbildungen verschiedener Körperteile zur Folge haben kann. Ausführliche Informationen über die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Baby am FVS erkrankt, gibt Ihnen gerne Ihre Hebamme oder Ihr Gynäkologe bzw. Ihre Gynäkologin, da verschiedene Schwangerschaftsstadien unterschiedliche Risiken bergen. Wenn Sie schwanger sind und glauben oder wissen, dass Sie an Windpocken erkrankt sind, wenden Sie sich umgehend an Ihre Hebamme, Ihre Gynäkologin/Ihren Gynäkologen oder Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt.

 

Eine Windpockeninfektion bewirkt normalerweise eine lebenslange Immunität gegen die Krankheit. Neugeborenes und gestillte Babys sind in den meisten Fällen vor Windpocken geschützt, wenn ihre Mutter als Kind Windpocken hatte. Während der Schwangerschaft werden Antikörper über die Plazenta an das Ungeborene weitergegeben. Weitere Antikörper werden über die Muttermilch weitergegeben, wodurch eine ausreichende Immunität gewährleistet ist. Sollte Ihr Neugeborenes oder Baby in den ersten 6 Lebensmonaten dennoch an Windpocken erkranken, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich nicht genug Antikörper bilden und es zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu einer Erkrankung kommen kann.

Während einer Windpockeninfektion ist die Haut eines Kindes extrem verletzlich. Sonnenstrahlung kann weitere Reizungen verursachen. Daher ist es am besten, wenn Sie Ihr Kind vor einer direkten und längeren Sonnenexposition schützen, solange es an Windpocken erkrankt ist.

Gürtelrose ist sehr verbreitet. Fünfzig Prozent aller Menschen werden im Alter von 80 Jahren Gürtelrose gehabt haben. Während es bei Menschen jeden Alters auftritt, ist es am häufigsten, wenn Sie älter werden. Etwa einer von drei über 60-Jährigen bekommt Gürtelrose.

Gürtelrose (auch als Varizella-Zoster bekannt) ist eine Hautkrankheit, die durch eine Reaktivierung des Windpockenvirus verursacht wird. Es ist charakteristisch, da es nur eine Seite des Körpers betrifft, am häufigsten um den Torso. Die ersten Anzeichen einer Gürtelrose treten normalerweise in drei Stadien auf: starke Schmerzen oder Kribbeln, möglicherweise juckender Hautausschlag, sowie Blasen, die sehr an Windpocken erinnern.

Gürtelrose wird durch ein Virus namens Varicella-Zoster-Virus verursacht, dasselbe Virus, das Windpocken verursacht. Nach einer erfolgreichen Heilung von Windpocken bleibt das Virus im Körper weiterhin inaktiv. Zu einem späteren Zeitpunkt im Leben kann das Virus in Form von Gürtelrose wieder aktiv werden. Der Grund für die Reaktivierung ist unklar. Dies kann auf eine geschwächte Immunität gegen Infektionen zurückzuführen sein, da dies bei älteren Erwachsenen und Menschen mit einem schwachen Immunsystem weitaus häufiger vorkommt.

Wenn das Windpockenvirus reaktiviert wird, wandert es durch die Nervenzellen der Wirbelsäule zur Haut. Die Entzündung entlang des Nervenwegs verursacht den Ausschlag. Und weil die Entzündung in einem Nerv ist, verursacht sie Schmerzen.

Es gibt keine Heilung für Gürtelrose, aber Sie können dazu beitragen, die Symptome zu lindern. PoxClin Herpes Zoster ist ein Produkt, das speziell entwickelt wurde, um die mit Gürtelrose verbundenen Symptome von Juckreiz und Schmerzen zu lindern.